Organisatoren

Interessenvertreter der fünf Themen der "Gesundheits-Hand" sind zur Zeit für:

Unterstützer

Sport

Glauben

Natur - Umwelt - Klima

Unser Täglich Brot

Wegplanung und Beschilderung

Medizin

Unser Symbol

Das Symbol des Jakobswegs ist die Muschel.

Weil die Rippen der Muschelschale an Finger erinnern, haben wir die Hand als Symbol, als Hand-Zeichen gewählt: Mit ihr können wir uns die fünf großen Gesundheitsthemen leicht einprägen oder, um im Bild zu bleiben, sie anschaulich be-greifen, er-fassen oder hand-haben.

Der Daumen steht als erster Finger für das Thema Sport: Das sich auf den Weg machen und Los-Gehen kostet Überwindung, aber es ist der erste Schritt zu neuer Beweglichkeit, Ausdauer und Gesundheit. – Entlang dem Göppinger Jakobsweg werden den Wanderern aller Altersgruppen zusätzliche Bewegungsanreize geboten in Gestalt von Trimm-Dich-Pfaden, Balance-Stationen, Bewegungs-Parcours und Kletter-Hindernissen.

Der Zeigefinger weist auf den Glauben: In der Frühzeit ihrer Entwicklung überlebten die Menschen, etwa auf der Suche nach der nächsten Wasserstelle, nur dann, wenn sie an ihr Ziel glaubten und ihre Vorräte teilten. Auf dem Jakobsweg führen uns gestern wie heute Hoffnung, Gottvertrauen und Nächstenliebe auf den „inneren Weg“. Zahlreiche Kirchen und sakrale Stätten legen hiervon seit zahllosen Generationen lebendiges Zeugnis ab.

Logo

Das Logo des Göppinger Jakobsweges

Der Mittelfinger ist der größte Finger: Er lenkt unseren Blick auf die Natur. In der Bibel heißt es: „Ihr seid Gäste auf Erden“. Und als sterbliche, „vorübergehende“ Gäste sollen wir die Gastlichkeit der Mutter Erde für unsere Kinder so bewahren und sie so verlassen, wie wir sie angetroffen haben. - „Je reicher die Artenvielfalt, desto stabiler ist das Ökosystem“, so die Überschrift des Waldlehrpfads am Jakobsweg bei Schleirbach. Die Stabilität des Ökosystems Erde sichert nicht nur die Vielfalt z. B. ferner tropischer Regenwälder, sondern ebenso der Artenreichtum unserer Bannwälder, Wiederaufforstungs-Flächen, Alleen, Streuobst- und Blumenwiesen.

Der Ringfinger zeigt an, wie wichtig gesunde Ernährung und Arbeit sind, zusammengefasst un¬ter dem Begriff „Tägliches Brot“ (Luther: "Alles, was Not tut für Leib und Leben, wie Essen, Trinken, Kleider, Schuh, Haus, Hof, Acker, Vieh, Geld, Gut, fromme Eheleute, fromme Kinder, fromme Gehilfen, fromme und treue Oberherren, gute Regierung, gut Wetter, Friede, Gesundheit, Zucht, Ehre, gute Freunde, getreue Nachbarn und desgleichen. ") Der Göppinger Jakobsweg führt uns an abgelegenen Dörfern und Weilern vorbei, die sich bis vor kurzem noch fast autark von ihren Feldern und Gärten ernähren konnten und genug Arbeit für alle boten. - Zum Thema „Tägliches Brot“ wünschen wir uns noch mehr Weg-Stationen: Vielleicht fällt Ihnen dazu etwas ein?

Der fünfte Finger führt uns zur Medizin: Wer seinen Körper kennt und weiß, wie man Krankheiten vorbeugen und sie behandeln kann, ist besser gewappnet. Darüber informieren uns auf dem Weg unter anderem Kneipp-Stationen, ein Naturheilkunde-Pfad, Gedächtnis-Parcours, ein Psychiatrie Museum und ein Kräutergarten. Unser Traum: Menschen aus den unterschiedlichen Lebensbereichen gestalten und erwandern diesen Weg gemeinsam, kommen ins Gespräch, wandeln Gegensätze in Toleranz und Kompromisse. „Unterwegs“ lernen sie, alte körperliche Beschwerden zu überwinden und neue Gelassenheit, Kraft und Lebenslust zu gewinnen. Unser Pilgerpfad führt letztlich auch als fruchtbarer Weg nach innen zu persönlicher Entwicklung und seelischer Gesundheit.

Links

Fall Sie dieses Thema interessiert empfehlen wir Ihnen die folgenden Webseiten: Rund um den Jakobsweg