Auf dieser Karte ist der Jakobsweg im Landkreis Göppingen genau eingezeichnet. Eine Übersicht über alle Jakobswege in Baden Würtemberg finden sie hier.

BARGAU - HOHENSTAUFEN

Kaltesfeld bei Hohenstaufen

Kaltes Feld November 07

Der Weg führt von der Jakobskirche in Bargau hinauf zum Hornberg. Dort gibt es eine Segelschule. Über das Kalte Feld, wo man das Knörzerhaus findet hinunter zur Reiterleskapelle vorbei am Stuifen, hinauf zum Rechberg mit der Ruine Rechberg und weiter zum Hohenstaufen (Übernachtungsmöglichkeit in der Jugendherberge www.jugendherberge-hohenstaufen.de Weglänge: 23 km).

Auf dieser Etappe läuft der geplante Jakobsweg-GP teils zusammen mit den Glaubens- und Schöpfungswegen www.glaubenswege.de oder er kreuzt diese. Es geht durch herrliche Natur, vorbei an Kirchen, Kapellen und Wegkreuzen mit ihren Geschichten und sakralen Orten, "welche die tiefen Wurzeln der Bewohner dieser Gegend mit der Heimat und dem Glauben widerspiegeln". Geist und Seele lassen sich durch Geschichten, Sagen und religiöse Orte inspirieren. Die Glaubenswege laden über verschiedene Rundwanderwege zu weiteren spirituellen Orten ein.

Holzofen-Backstube mit Hofcafé und Bio-Dinkel- und Emmert-Brot in Herdtlinsweiler Herdtlinsweiler ist durch dieses Backhaus weithin bekannt. In zwei großen Öfen, die ausschließlich mit Holz befeuert werden, wird jeden Tag frisches Brot gebacken. In der offnen Backstube kann man den Bäckern über die Schulter schauen. Neben Bauernbrot gibt es auch Ciabatta, Bio-Dinkel- und Emmerbrot. Fladen (mittwochs ab 15 Uhr); Kuchen und Torten bereichern das Angebot. Öffnungszeiten: die Backstube ist dienstags bis samstags ab 9 Uhr, das Hofcafé mittwochs bis samstags ab 14 Uhr, sonntags ab 13 Uhr geöffnet. Reservierungen für Gruppen unter Tel. 07171/89199 (Fam. Mangold).

Flugschule mit Lehrpfad zu Wetter und Segelflug auf dem Hornberg. Tauchen Sie ein in die Geschichte des Hornbergs oder lassen Sie sich auf dem Lehrpfad oder im persönlichen Gespräch in die Physik von Wetter und Segelflug einführen. Der Hornberg gehört zu den ältesten Segelfluggeländen und steht gleichzeitig für moderne Segelflugtechnik und -ausbildung. Pauschale je Führungen vorzugsweise dienstags oder nach Vereinbarung. Dauer ca. 90 min.. Gruppe 45,-, Schulklassen 25,-€: Anmeldung Tel. 07171 82 104; segelflugschule@bwlv.de

HOHENSTAUFEN - GÖPPINGEN - JEBENHAUSEN

Die Stiftskirche

Stiftskirche in Faurndau

Der Weg führt uns von der Jakobuskirche in Hohenstaufen über die Jakobuskapelle Krummwälden zur Oberhofenkirche in Göppingen, entlang der Fils zur Stiftskirche in Faurndau und zum Tagesziel in Jebenhausen (Übernachtungsmöglichkeit im Ostlandheim gegenüber dem Jüdischen Friedhof, Weglänge: 21 km).

Jakobuskirche in Hohenstaufen Sie ist ein bedeutender Sakralbau des historischen Jakobspilgerwegs aus dem Mittelalter. Heute gehört sie der evangelischen Gemeinde und wird von der katholischen Gemeinde genutzt. Sie ist ein Beispiel dafür, dass es möglich ist, mit religiösen Unterschieden gelassen umzugehen. wichtige Vorraussetzung für den Erhalt des Friedens, dem wichtigsten Fundament von Leben und Gesundheit. - Auch die nächsten beiden Stationen gelten diesem Thema: das Grab des Nato-Generalsekretärs Manfred Wörner und das Kriegsgefallenen-Denkmal, auf dem in langer Reihe die im 1. und 2.Weltkrieg gefallenen Söhne des Ortes aufgelistet sind Wikipedia-Artikel zu Burg_Hohenstaufen

Kastanien-Allee auf der Alten Steige Die Bäume der Allee wurden 1909 angepflanzt, um die damals neu verlegte Wasserleitung vor Sonnenhitze zu schützen. Alte Hohenstaufer berichten, dass sich im 2.Weltkrieg die Flackhelfer von der Bergspitze in den Schutz der Kastanienbäume des Hohlwegs flüchteten. Bäume wurzeln in der Erde und verzweigen sich zum Himmel. Erst spät haben wir Menschen den Schutz ihrer Kronen verlassen. Sie schützen vor Hitze, sie binden Wasser und sorgen für gesundes Klima. Sie verarbeiten CO2 und sichern damit unser Leben. - Könnten nicht Alleebäume am Wegrand zu einem Erkennungsmerkmal für unseren Gesundheitspfad werden? Südlich der Alten Steige schweift unser Blick ostwärts zum „Immenreich“ (Reich der Bienen). Es ist ein verwunschenes Gartenhausgebiet mit verschiedensten Wiesenblumen, sogar Orchideen und mit einem altem Baumbestand, der anderenorts ausgestorbenen Tieren Heimstatt ist: Fledermäusen, Siebenschläfer, Halsbandschnäpper, Rotkopfwürger und Wendehals. Die Naturschutzverbände bemühen sich seit langem um die Anerkennung als Schutzgebiet. Das Immenreich wird auch „Tal der Liebe“ im Volksmund genannt.

Blick zum Rechberg

Unsere Fußreise führt uns weiter durch den Gemeindewald bis zum „Gasleitungs-Weg“. Unterhalb der Kastanien-Allee in Höhe des Hörnles fordern uns Langholzbalken am Wegrand zu Balance- und Koordinationsübungen auf. Können Sie mit geschlossenen Augen auf einem Balken balancieren?

Im Gleichgewicht – Pilger benutzen den Pilgerstab Pilgern ermöglicht es, sein Inneres Gleichgewicht zu finden. Das Gleichgewicht des Körpers lässt sich beim Balancieren üben. Der Gleichgewichtssinn hat sein Zentrum im Innenohr und Kleinhirn, das über Nerven mit den Augen und dem Hautsinn verbunden ist. Pilger benutzen zu Balance den Pilgerstab. Das ist ein übermanns hoher Wanderstock, mit einer Eisenspitze versehen und mit einer kugelförmigen geschnitzten/gedrehten Verdickung am oberen Ende. Er unterstützt die Trittsicherheit und Balance und ist hilfreich auf Bergstrecken oder bei der Überschreitung von Hindernissen und Bächen. Er schützt er in Gefahrensituationen.

Der Gesundheits-Baum Der Wald und seine Bäume spielen für die Menschen schon immer eine wichtige Rolle. Neben der seit Jahrhunderten erfolgten Nutzung des Waldes gewinnt seine Erholungs- und Gesundheitsfunktion in unserem dicht besiedelten Land immer mehr an Bedeutung. Der an dieser Station ausgewählte Gesundheitsbaum will, stellvertretend für alle anderen Bäume zeigen, was er alles für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit macht. So liefert er zum Beispiel Sauerstoff, spendet im Sommer Schatten und reinigt die Luft von Staub und Krankheitserregern.

Kennen Sie Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck? Auf der Internetseite Klima Asktiv können Sie Ihn berechnen. Bäume müßt Ihr dafür pflanzen? Wer weiß es?

Bild:eislingerstempel.jpg

Eislinger Stempelstelle im Wald

Am Wegabzweig nach Eschenbäche erwartet die Pilgerin, bzw. den Pilger die Eislinger Stempelstelle am Jakobsweg. Ein Pilgertagebuch für Einträge liegt ebenfalls hier aus. In Eschenbäche ist ein kleiner Weiler in einer Waldlichtung mit einem traditionellen Kuhstall. Wir lernen dabei mehr über „Unser Tägliches Brot“: Wie könnten wir Arbeitsplätze in der Landwirtschaft erhalten? Welche ortsnah hergestellte Nahrung ist gesünder als anderes Essen? Brauchen wir eigene Ernährungs-Souveränität? Können wir durch unser Kaufverhalten mitbestimmen?

Ernährungssouveränität? Der Begriff wurde anlässlich der Welternährungskonferenz 1996 von der internationalen Kleinbauern- und Landarbeiterbewegung Via Campesina geprägt, es handelt sich nicht um einen wissenschaftlichen Fachbegriff, sondern um ein politisches Konzept. Leitmodell von Via Campesina ist eine kleinbäuerliche Landwirtschaft, die nachhaltig für die lokale Bevölkerung produziert. Selbstversorgung, lokaler und regionaler Handel sollen Vorrang vor Exporten und Welthandel haben (Deklaration von Nyéléni 2007). Gegenkonzepte setzen dagegen auf Weltmarkt, Wirtschaftswachstum und Marktkräfte und betrachten Ernährungssouveränität als „rückständig“.

Wir verlassen Eschenbäche, folgen der Krumm nach Süden und erproben bei der Bachüberquerung die Kneipp-Therapie . Was wissen wir über die Naturheilkunde des Pfarrer Kneipp? Kennen Sie etwa schon die fünf Gesundheits-Säulen seiner Therapie? Die Kneipp-Station finden Sie an der Stelle wo der Weg das Bächlein Krummvor Krummwälde überquert

Kneipp-Station. Die Lehre von Pfarrer Kneipp (1821 – 1897) hat 5 FUNDAMENTE (~ 5 Fingern der Gesundheitshand!):

  1. Die Wassertherapie: Kaltes und warmes Wasser reizen und trainieren die Blutgefäße, Nerven u. Innere Organe
  2. Die Phytotherapie: Heilpflanzen sind der Ursprung der Pharmakologie. In zahlreiche Arzneiensind siebis heute Mittel der ersten Wahl. Heilpflanzenkenntnisse helfen die Gesundheit zu erhalten.
  3. Die Bewegungstherapie: Tägliche Bewegungsaktivitäten, möglichst im Freien, gehören zum kneippschen Programm.
  4. Die Ernährungstherapie: Die Empfehlungen von Pfarrer Kneipp sind in die heutige Ernährungswissenschaft aufgegangen.
  5. Die Ordnungstherapie: Beinhaltet Empfehlungen zu Biorhythmus und Harmonisierung von Leib und Seele.
Weitere Auskunft erhalten sie bei Veranstaltungen des Göppinger bei Wanderunge, Ausflügenund anderen Veranstaltungen. Weiteres unter: www.kneippgoeppingen@t-online.de oder Telefon 07161/42163.

Nachdem wir einen Bauerngarten passiert haben, erreichen wir unser Ziel, die Jakobskapelle in Krummwälden. Von Mesnerinnen und Gemeinderätin erfahren wir mehr über ihre Geschichte, Zukunft und die Bedeutung dieser „Simultan-Kirche“ für den Jakobsweg.

Jakobskapelle Krummwälden

Wir verlassen Krummwälden auf der Fahrstraße/Fußgängerweg auf der linken Seite Richtung Eislingen. Auf halber Höhe zweigt der Weg links in die Streuobstwiesen ab. Es erwartet uns ein schöner Panoramablick über das Filstal zur Schwäbischen Alb mit Wasserberg-Fuchseck-Teck. In Eislingen führt der Weg eine Zeitlang durch die Wohnsiedlung, quert dann die Fahrstraße und führt durch Streuobstwiesen am Rand der Neubausiedlung vorbei. An einer T-Kreuzung führt der Weg nach links. Hier finden Sie rechter Hand ein großer Beruf-Imkerstand. Imker ist ein traditioneller Beruf. Auch als Freizeitbeschäftigung ist es im Göppiger Voralbgebiet verbreitet. Ein umtriebiger Verein lädt zu spannenden Anfängerkursen ein. Hätten Sie Lust dabei zu sein? Imkerverein Göppigen Wie der Weg auf Eislinger Gemarkung verläuft können Sie auf Eislingen-online sehen. Flyer für Kindergarten-Wanderung

Rastmöglichkeiten im Kleintierzuchtverein - Hasenheim 73054 Eislingen, Tälesweg 37,verantwortl. Adelheid Braun, Tel. 07161/89455, 70 Sitzplätze mit Gartenterrasse. Öffnungszeiten Montag - Freitag 12 - 22 Uhr. Dienstag Ruhetag. Samstag ab 11 Uhr, Sonntag ab 10 Uhr. Wir züchten hier Hühner, Hasen und Enten. Die Züchter sind gerne bereit, ihre Tiere zu zeigen.

Eine weitere Einkehrmöglichkeit ist derMusikantenstadel, tägl. von 16 bis 24Uhr u. sonntags 10-24Uhr, Tälesweg 83, 73 054 Eislingen, Tel. 07161-8 70 87 (Gaststätte bewirtschaftet).

Waldrand am Fauenholz: Pflanzenheilkunde am Froaholz des Adelbeger Frauenklosters (in Planung)

Unkraut oder Heil- und Würzkraut? Seit Menschengedenken werden Kräuter nicht nur zum Würzen von Speisen genutzt, sondern auch als Heilmittel. Viele Kräuter werden als Unkraut verachtet. Aber wer sie kennt, schätzt den Wert der Pflanzen. So wirken zum Beispiel Brennnessel, Löwenzahn blutreinigend, entwässern den Körper und schwemmen Schlackestoffe aus. Breit- und Spitzwegerich sein frischer Saft bringt Linderung gegen kleine Wunden und Insektenstiche sowie gegen Husten. Auskunft über Anwendung und Herkunft der Heilpflanzen und Gewürzkräuter erhalten sie bei Veranstaltungen des Naturheilvereins Göppingen bei Kräuterwanderungen und Vorträge. Weiteres unter: www.naturheilverein-gp.de oder Telefon 07161/9612514 Pilger die auf ihrem Weg Schwierigkeiten mit den Füße haben legen Blätter vom Breitwegerich in den Strumpf diese kühlen. Wer leichtes Kopfweh hat kaut etwas Mädesüß und um den Speichelfluss beizubehalten nimmt man einen kleinen Stein oder Kirschkern in den Mund. - Pilger erleben auf ihrem Weg die wunderbare Welt der Natur [[media:Heilkräuter-Lehrpfad.PDF

Heilkräuter Lehrpfad (PDF)]]

Lothar-Sturmwurf-Lehrpfad im Spitalwald Der Orkan Lothar hat im Göppinger Stadtwald deutliche Spuren hinterlassen. Aber der Wald erholt sich – oft hilft sich die Natur selbst. Der Naturpfad STURMWURF soll zeigen, wie sich Pflanzen und Tiere auf die neue Situation einstellen. Auf sieben Schautafeln erfahren die Besucher entlang des Pfades wissenswertes über den Zustand des Waldes nach dem Sturm und die mittelbaren und unmittelbaren Folgen.

Russenfriedhof 1805 schleppten russische Gefangene, die während der Napoleonischen Kriegszüge in Göppingen zusammengeführt wurden, das Gelbe Fieber bzw. Typhus ein. Der Göppinger Oberamtsarzt Dr. Friedrich Hartmann versuchte die Kranken zu isolieren. Er richtete Notlazarette ein, doch die Seuche breitete sich vor allem unter den Kriegsgefangenen weiter aus. Auch Dr. Hartmann erkrankte. Hunderte gestorbene russische Kriegsgefangene wurden namenlos im Oberholz bestattet. Russenfriedhof

Grabhügel der Kelten Die Kelten besiedelten im 1. Jahrtausend v. Chr. weite Teile Europas. Die Grabhügel datieren von 400 bis 600 vor Christus. Die Kelten betrieben Ackerbau mit stählernen Pflügen, bauten Dinkel und Emmer als Getreide an und hielten sich Haustiere. Neben zahlreichen männlichen finden sich zahlreiche weibliche Gottheiten, die die hohe soziale Stellung der Frau widerspiegeln. Ihre Priester, die Druiden waren nicht nur Priester, sondern auch Ärzte, Richter und Politiker. Bäume galten wie bei den Römern als heilig.

Trimm-Dich-Parcour im Oberholz

Stolpersteine zum Gedenken der Opfer im Dritten Reich (Ort: Wolfstrasse 3)

Bio-Kantine des Waldeckhofs Das "Suppentöpfle" in der Göppinger Fußgängerzone (50m vom Rathaus entfernt, Poststrasse 42) bietet täglich Suppen, Salate und Snacks in Bioland- Qualität an. Gegründet hat den "anderen Imbiss" die Staufen Arbeits- und Beschäftigungsförderung (SAB), die auch den Bioland-Waldeckhof in Göppingen-Jebenhausen betreibt. "Wir verfolgen damit zwei Ziele: gesunde Lebensmittel in Bio-Qualität anzubieten und Arbeitsplätze für Langzeitarbeitlose zu schaffen. Die Zusammenarbeit mit Bioland verpflichtet zu hohem Qualitätsstandard. Vom Gaisburger Marsch über Lammtopf bis hin zu Tomatensuppe oder Maultaschen-Suppe warten jeden Tag zwei frisch zubereitete kleine Gerichte auf die hungrigen Gäste. Staufen Suppentöpfle - nur 50m vom Rathaus entfernt in der Göppinger City, Poststrasse 42.

Anschließend zum Christophsbad, das Quellenwasser am Badhaus gibt es zum Nulltarif, hier oder im futuristischen Klinik-Cafe kann aufgetankt werden. Das Museele MuSeele - Museum für Geschichte der Psychiatrie www.museele.de ist auch ein Besuch wert. Und dann nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum 1. Göppinger Bienenlehrpfad am Christophsbad, Zeit für eine ausgiebige Pause - Warum? Hier gibt es interessante Imkerei-Einsteigerinformationen auf Schautafeln, Nisthilfen für Insekten. Bei trochenem Wetter ist die Fluglochbeobachtung eines Bienenvolkes besonders interessant. Sitzgelegenheiten und Tisch zum Vespern ist vorhanden, ebenso eine Markise als Schattenspender.

MuSeele – Psychiatrie-Museum und Sauerwasserbrunnen Der Fluss, das Heilwasser, die Hilfe für seelisch Kranke, die Zeit und die Vision Hier steht das alte Badhaus von Heinrich Schickhardt 1616-1618 gebaut. Das seit 1404 bekannte Sauerwasser hat hier seine Quelle. Das ehemalige Badhaus wird seit 1852 als psychiatrische Klinik genutzt. Viele moderne Bauten sind hinzugekommen und heute finden wir ein breites Spektrum an psychiatrischen, psychosomatischen, neurologischen und rehabilitativen Behandlungsangeboten sowie ein Heim. Im MuSeele, einem Museum für die Geschichte der Psychiatrie im Dachgeshcoss des Badhauses ist nicht nur die Geschichte des Christophsbades zu erleben, sondern darüber hinaus die vielfältige Thematik der Psychiatrie. Das MuSeele ist mittwochs von 16 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Führungen sind nach Voranmeldung auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich (Tel. 07161/601-6712). Der Eintritt beträgt 1 € pro Person. Führungen kosten zusätzlich 25 €.

An der Filsbrücke ist die Errichtung einer Christophorusskulptur vorgesehen. Der heilige Christophorus, der das Jesuskind über das Wasser trug, gilt als Patron der Pilger. Er ist auch Sinnbild für das Getragenwerden, das uneigennützige Helfen und der Zivilcourage.

Sausteige hinter dem Christophsbad 200m vom Jakobsweg entfernt

Bienenlehrpfad der Staufen-Imkerei Erster Göppinger Bienenlehrpfad am Christophsbad, Zeit für eine ausgiebige Pause - Warum? Hier gibt es interessante Imkerei-Einsteigerinformationen auf Schautafeln, Nisthilfen für Insekten. Bei trockenem Wetter ist die Fluglochbeobachtung eines Bienenvolkes besonders interessant. Sitzgelegenheiten und Tisch zum Vespern ist vorhanden, ebenso eine Markise als Schattenspender. Von hier den Blick zum Hohenstaufen genießen, die Bienen beim Polleneintragen beobachten, endlich Zeit, um auf die Grundwerte des Lebens zurückzukommen, die Zufriedenheit erleben, dankbar sein für das Erlebte. Auf Wunsch auch ausführliche Führungen (Voranmeldung erforderlich) am 1. GP-Bienenlehrpfad. (Info-Tel. 07161-601 380 Borchard).- Verkauf der Bienenprodukte von Honig, Propolis, Wachskerzen und Honiglikör jederzeit. Wenn bei Borchard, Oedeweg 7, keiner da ist, dann bitte im 1. OG klingeln. Auf Wunsch Bewirtschaftung am Bienenlehrpfad, preiswert Gegrilltes, Getränke u.s.w., für Gruppen ideal. Info Staufenimkerei-Borchard, Oedeweg 7, Tel 601 380, ab 16:00 oder staufenimkerei@arcor.de www.staufenimkerei.npage.de"

Industrielehrpfad an der Fils Ort: Firma Bader bis Geschmay (in Planung)

Selbsthilfegruppen-Info-Pfad Ort: Filsufer unterhalb von Möbel Braun (in Planung)

Apothekergarten bei der Stiftsapotheke Faurndau Apotheker Peter Vargha, der die Stiftsapotheke gegründet und bis 2009 geführt hat, ist es zu verdanken, dass der Platz vor der Apotheke nicht nur als banaler Parkplatz genützt wird, sondern ansprechend, wohlriechend und nutzbringend als Apothekergarten alten Stils. Das rechte Schaufenster der Apotheke will auch der neue Besitzer für Informationen über Gift-und Heilpflanzen (oft nur eine Frage der Dosis!) zur Verfügung stellen. Daran wird z.Z. noch gearbeitet.

Vorplatz der Faurndauer Stiftskirche Der Sauerwasserbrunnen auf dem Vorplatz der Stiftskirche wurde im 20. Jhd. wegen Verunreinigungen geschlossen. Die Faurndauer Bevölkerung reagierte mit nicht zu überhörendem Protest, und eine „Sauerwasser-Initiative“ erreichte zusammen mit Bezirksbeirat und Kirche, dass ein neuer Brunnen aufgestellt wurde, aus dem demnächst wieder das beliebte Sauerwasser fließen soll. In der Stiftskirche liegt ein Heft mit Detailfotos zu diesem von Ulrich Henn 2007 gestalteten „Brunnen der Baemherzigkeit“ (nach Matthäus 25) auf (3 €). Der Brunnen der Barmherzigkeit ruft mit seiner Weltkugel-Skulptur zu einer Globalisierung der Ethik auf: "Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir Essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewsesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen." …Dann werden sie ihm antworten und sagen: Herr, wqnn haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder im Gefängnis…? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan."

Hinter der Stiftskirche kommt man an der Kreuzung von Fußweg und Straße nach rechts zur Galerie Stepanek in der früheren katholischen Behelfskirche. Eine Plastik des Stahlbildhauers Stepanek interpretierte und übernahm der Leiter der Göppinger Parkinsonselbsthilfegruppe im dPV als Symbol für diese Krankheit mit Verlangsamung und gestörte Bewegungen bis hin zur völligen Starre. - Man kann sie auch allgemein als Symbol für eine Selbsthilfegruppe ansehen: eine tragfähige Gemeinschaft von Menschen, die zusammenstehen und in der gehalten wird, wer umzufallen droht. Galerie geöffnet Sa+So 16-18 h. Information: Werner Stepanek (07161/24118) und Gottfried Lutz (07161/917700)

www.haierschule.de

Faurndau - kurz nach der Stiftskirche Bioland-Bauernhof Ziegler Eine Idee bahnt sich ihren Weg. - Seit den 50er Jahren diskutierten süddeutsche Bäuerinnen und Bauern die Idee eines organisch-biologischen Landbaus. 1971 gründeten 12 Männer und Frauen den „bio-gemüse e.V.“, den Vorläufer von Bioland. Zehn Jahre später hatte der Verein bereits 200 Mitglieder. Die Wirtschaftsweise der Bioland-Betriebe basiert auf einer Kreislaufwirtschaft - ohne synthetische Pestizide und chemisch-synthetische Stickstoffdünger. Die Tiere werden artgerecht gehalten und die Lebensmittel schonend verarbeitet. Dies ermöglicht eine umweltverträgliche und nachhaltige Lebensmittelerzeugung. Inzwischen arbeiten über 5000 Biobauern und 800 Lebensmittel-Hersteller wie Bäckereien, Metzgereien, Molkereien, Brauereien, Mühlen, Restaurants, Safthersteller nach den Bioland-Richtlinien. Bioland-Produkte sind in Hofläden, auf Wochenmärkten, in Naturkostgeschäften, in Supermärkten und über Lieferservice erhältlich. Der Hofladen des "Bauernhof Ziegler" hat geöffnet am Mo. und Die. 17:30-18:30, Frei. 16-18:30 und Sa. 8-12

Wildnis-Biotope am Pfuhlbach südlich der Kreuzung des Jakobswegs und der B10

Pfuhlbachtal nördlich von Jebenhausen Obstbaum-Allee Die Idee des Jakobswegs begann mit dem Wunsch, im Schatten von Bäumen zu spazieren und dabei im Gespräch mit anderen auf gleicher Augenhöhe, neue Wege zu suchen und zu finden. Die hier gepflanzten Bäume wurden in einer Vater-Sohn-Enkel-Aktion im November 2008 gesetzt. Beteiligt waren drei Generationen aus: Sportverein und CVJM Jebenhausen, islamischer Ditib-Gemeinde, Akademie Bad Boll, Landesnaturschutzverband, Landwirtschaft und Kneippverein.

Dritte Tagesstrecke: JEBENHAUSEN - BODELSHOFEN

Die dritte Tagesstrecke beginnt in Jebenhausen mit dem Jüdischen Museum www.edjewnet.de in der alten Ortskirche und führt über Schopflenberg, durch das Butzbachtal zwischen Zell und Hattenhofen, am Uhlandhof www.uhlandhof.de vorbei, durch den Schlierbacher Wald in Richtung Kirchheim, um dann in nordwestlicher Richtung zur Jakobuskirche in Notzingen abzuzweigen bis zum Endpunkt, der Jakobuskirche in Bodelshofen www.schwaebischer-heimatbund.de und Esubiuskirche Weglänge: 23 km.

Alte Bad-Herberge Jebenhausen Naturkundliches Museum Zeigt an Hand der Sammlung Dr. Engel Fossilien aus 200 Mill. Jahre Erdgeschichte der Schwäbischen Alb und ihres Vorlandes geboten. Vogelsammlung, Schmetterlinge, Vor- und Frühgeschichte. In der Alten Badherberge Jebenhausen, Boller Straße 102, 73035 Göppingen, Tel.07161/4742, geöffnet von Mitte April bis Anfang November Mi. und Sa. von 13-17 Uhr; So. und Fei. von 11 -17 Uhr, Eintritt: 1.50 € (ermäßigt 1.00 €); Kinder, Schüler und Jugendliche bis 18 Jahre frei. Zu erreichen vom ZOB mit der Buslinie 20/21, Haltestelle. Alte Kirche; wenige Parkplätze beim Haus.

Sauerwasserbrunnen Jbhs.Museum

Schopflenberg Gemeinschaftliches Oeko-Wohnprojekt Im Jahr 1993 bauen 11 Familien mit 23 Kindern zusammen mit 11 Architekten ein gemeinschaftliches Öko-Wohnprojekt. Es umfasst 11 Häuser mit insgesamt 2700 qm Wohnfläche. Dazu gehören eine Gemeinschaftsfläche mit Spielplatz und Holzbackofen sowie eine solargestützte Heizung und eine Zisterne für Brauchwasser. Die Individualität der einzelnen Häuser ist harmonisch in das Gesamtbild eingebunden – heute etwas Besonderes, in den mittelalterlichen Städten, die der Pilger auf seinem Weg noch passieren wird, eine Selbstverständlichkeit.

Baumklettern am Schopflenberg: Was halten Sie von einem Gutschein für einen Baumkletter-Tag, z.B. als Konfirmations- oder Gesellen- oder Abitursgeschenk? Herr Nescholta weist sie umsichtig und als erfahrener Kletterer ein. Es ist spannend 5 oder 10 Meter hoch im Eichenwipfel den Blick weit über´s Land und die Albtrauf schweifen zu lassen. www.360-grad-schrittweise.de

Schopflenberg Gartenbau- und Kleintierzüchter-Anlage mit Gaststätte Der Göppinger Bezirksverband der Gartenfreunde hat 19 Vereine. in denen 2300 Mitglieder organisiert sind. Kleingärten bieten Lebensqualität durch Lebensraumvernetzung, Durchgrünung, Biotop- und Artenschutz sinnvolle Freizeitbeschäftigung, gärtnerische Betätigung und preiswertes gesundes Gemüse persönliche Erlebnis vom Säen, Wachsen, Gedeihen und Ernten, zwischenmenschlichen Beziehungen Spiel- und Kommunikationsfeld, Erlebnisräume in der Natur, Anschauungsunterricht in Biologie Entspannung vom Arbeitsstress durch gesunde Betätigung; eine ideale Alternative zum Arbeitsalltag Arbeitslosen bieten die Kleingärten das Gefühl, gebraucht zu werden und noch dazu zugehören Immigranten die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und sich zu integrieren (s. „Interkulturelle Gärten“). Behinderten bieten die Kleingärten einen Ort an dem er Kontakte knüpft und so der Isolierung entgeht * Senioren einen Ort des Gesprächs und der Ruhe, individuelle Selbstverwirklichung im 3. Lebensabschnitt Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux, Vereinigung von drei Millionen Kleingärtnern [ Kleingarten-Eintrag bei Wikipedia Kleintierzüchter-Verein mit Gaststätte Guldenöschle 2, 73035 Göppingen-Bezgenriet, Tel: 07161 - 42877 Geöffnet Mi., Do., Fr. ab 16 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen ab 10Uhr.

Schopflenberg und Hattenhofen Steine wegwerfen hat seine Zeit und Steine sammeln hat seine Zeit Prediger 3 Kirchenaustritte gelten vielen als selbstverständlich. Wer Paten sucht für ein Taufkind, erlebt oft im beruflichen und privaten Umfeld, dass viele Mitmenschen eben nicht mehr in der Kirche sind. Was wegwerfen, was behalten, was wieder aufnehmen? Kommentar einer Ungenannten: Der Glaube und das Geschenk, glauben zu können, sind für mich zunächst mal eine persönliche Sache und erst in zweiter Linie eine gemeinschaftliche. Trotzdem ist es mir wichtig einer Gemeinde und einer Kirche anzugehören. Die Kirche als Organisation und als von Menschen aufgebaute Struktur weist aus meiner Sicht viele Fehler auf. Trotzdem leistet sie einen wichtigen Beitrag in dieser Gesellschaft und hilft Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche in Lebens- und in Glaubensfragen. Deshalb bin wieder in die Kirche eingetreten und habe mich der benachbarten Kirchengemeinde angeschlossen. Ich freue mich daran, dass wir in unserem Dorf noch eine starke Kirche haben, einen 2000 Jahre alten, gemeinnützigen Zusammenarbeit von Menschen mit in Leid und Freud gemachten Erfahrungen, die uns zu Gelassenheit und Dialog befähigt. Es wäre schade dies ohne Not aufzugeben. Was ist Ihre Meinung zu dieser Frage?

Lebenswelten: Bachufer, Wegrand, Weideland, Wiese, Wald Hattenhofen

Welchen Strom wollen wir oder welcher Strom fließt woher wohin? Strommast auf letztem Acker vor Wald bei Hattenhofen Strom sorgt für Licht, treibt Maschinen und Geräte. Zu Hause kommt er selbstverständlich aus der Steckdose, Tag für Tag, aber woher und zu welchem Preis für Mensch und Natur und mit welchen Folgen für kommende Generationen? Ist die Kilowattstunde zentral in einem Kohle- oder Atomkraftwerk erzeugt, wobei die Abwärme zumeist ungenutzt in Luft und Flüsse abgegeben wird – oft auch zum Schaden der Fische. Die Risiken eines Supergaus, von Niedrigstrahlung, ungelöster Endlagerung einerseits und des sich beschleunigenden Klimawandels durch freigesetztes Kohlendioxid andererseits sind bekannt, wenn auch verdrängt. Jede Kilowattstunde aus einem Kohlekraftwerk trägt mit 0,65 kg zur globalen Temperaturerhöhung – in Baden- Württemberg schon um 1,5 Grad – zum Abschmelzen der Gletscher in den Alpen und im Himalaya, zum Anstieg des Meeresspiegels, zu Dürren und Überschwemmungen bei – mit derzeit noch kaum vorstellbaren sozialen Folgen. Ein Haushalt mit 3 Personen hat in Deutschland einen durchschnittlichen Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden Strom mit 2,3 Tonnen CO2. Insgesamt ist ein Bundesbürger über seine motorisierte Mobilität, mit seinem Konsum, dem Wohnen, seiner Ernährung für 10,5 Tonnen der klimaschädlichen Treibhausgase verantwortlich. Global verträglich zum Erhalt des Planeten wären nur 2 Tonnen, Dies bedeutet: Energie effizienter einsetzen, Energiesparen und auf erneuerbare Energiequellen, wie Sonne, Wind, Wasser und Biomasse umsteigen. Sparen ist nötiger denn je – und fällt schwer, besonders wenn Energie zu billig vorhanden ist. - Jobst Kraus, April 2009

Urwelt-Schieferbruch im Hattenhofener Wald

Waldlehrpfad und Versuchsfläche zur natürlichen Wiederbewaldung im „Lothar“-Bannwald westlich der Kreuzeiche bei Schlierbach Am 26. Dezember 1999 fegte der Orkan Lothar mit Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h über unsere Region. Dabei gingen Millionen Bäume zu Bruch oder wurden entwurzelt. In der Folge des Sturmes befreite man die betroffenen Flächen vom Bruchholz und forstete viele dieser Wälder wieder auf. Was aber würde die Natur von sich aus mit den geschädigten Wäldern tun? Um dies zu verfolgen und vor allem um daraus Folgerungen für die Zukunft zu ziehen, wurden in verschiedenen Regionen des Landes sogenannte Bannwälder eingerichtet. In einem solchen Bannwald wird nicht vom Menschen eingegriffen, so auch hier. Auf einer Fläche von ca. 11 ha blieb alles geworfene und gebrochene Holz unaufgearbeitet liegen und die Wiederbewaldung erfolgte in Form der Sukzession (natürliche Wiederbewaldung ohne Eingriff des Menschen). Wie man sieht, hat das Verfahren sehr gut funktioniert, soll aber nur der Forschung dienen, da auch die Nutzung des Holzes aus ökologischer Sicht sehr wichtig ist. (Holz ist der Rohstoff mit der besten Ökobilanz) Landratsamt Göppingen Forstamt – Forstrevier Ebersbach

Übernachtung für Pilger am Weg

Schw.Gmünd :Bezirksamt, Quartier Vermittlung, Tel. 07173/929163; :Privatquartier, 2 Betten; Tel. 07173/8024 nur für Pilger Heubach :Haus "Hohgarten", Hohgartenstr. 22, 2 Einzelzimmer, (z.Z.) kostenlos; Voranfrage bei Johannitern: Tel. 3956 oder Herr Klingenberg: Handy 0174 -34 837 45 Degenfeld :Hunnewellhütte, etwas abseits, vom Kalten Feld übers Knörzer-Haus erreichbar; Maria und Gerhard Schertle, Burgstall 1, 73529 Schw. Gmünd Degenfeld; Tel.07332/922039 Rechberg :Gasthaus Zum Rechberg, Hohenstaufenstraße 91; Tel. 07171/43464 (DZ 40 – 50.-€) Hohenstaufen :Jugendherberge Hohenstaufen, Schottengasse 41, 73037 Göppingen-Hohenstaufen Tel. 07165/438; E-Mail: Info@jugendherberge-hohenstaufen.de; DJH-Ausweis mitbringen;Goldener Ochsen Ailstr. 1 Tel. 07165/8062 (DZ 68.-€) Ottenbach :Gasthof im Buchs, 73113 Ottenbach Tel.07165/1041 Eislingen :Cafe Wahl, Julius Vogelstraße 6, 73054 Eislingen, Tel. 07161/89182 (DZ 66.-), :Gasthof Hirsch Ulmer Str. 1, 73054 Eislingen; Tel. 07161/99800 (DZ 65-75.-€) Göppingen :Hotel Apostel Garni Marktstr. 7, 73033 Göppingen;Tel. 07161/73462 oder 74238 (DZ 42.- - 65.-€) :El Greco Carl Benz Str. 26, 73037 Göppingen; Tel. 078161/686184 (DZ 36.-€); :Privatquartier, Tel. 07161/15368, 3 Betten, nur für Pilger; :Privatquartier, Tel.07161/78793, 2 Betten, nur für Pilger; :Privatquartier, Tel. 07161/28795, 2 Einzelbetten, nur für Pilger, 2 km abseits vom Pilgerweg Rechberghausen :Kath-Pfarramt, Panoramastrasse, Tel. 07161 / 51996, 3-4 Zimmer Faurndau :Hotel Restaurant Park Stube, Beckhstr. 24/1, 73035 GP-Faurndau, Tel. 07161/929892 (DZ 68.-€); :Gasthof Schützen, Brenzer Str. 2,73035 GP Faurndau, Tel. 07161/21209 (DZ 60.-€) Jebenhausen :Ostlandheim Kreuzhaldenweg 28, 73035 GP-Jebenhausen; Tel. 0179/7910401; Auskünfte u. Reservierung bei Frau Klos, Tel. 07161/42610 Handy 0175,5332760 (30 Betten, 4-, 6- und 8- Bettzimmer, Übernachtung 13.-€; :Hotel Garni Elisabeth, Vorderer Berg 9, 73035 GP Jebenhausen, Tel. 07161/43854 (DZ 52.- - 72.- €); :Privatquartier, Tel. 07161/43771, 2-5 Einzelbetten, nur für Pilger Bezgenriet-Schopflenberg : Privatquartier, Tel. 07161/42705 2 Betten, nur für Pilger Hattenhofen : Privatquartier, Tel. 07164/3028 2 Betten, nur für Pilger Pliensbach :Gasthof Sonne, Sonnenweg 10, Tel. 07164/2201 Boll-Eckwälden :Privatquartier, Tel. 07164/148799, 1-2 Einzelbetten, nur für Pilger, 3-4 km abseits vom Pilgerweg Schlierbach :Gasthof Albblick, Auchtertstr. 4, 73278 Schlierbach; Tel. 07021/2432 (DZ 70.-€) abbiegen bei Kreuzeiche; :Privatquartier (2 Betten) Tel. 07021/44115 nur für Pilger Notzingen/Wellingen :Gasthof Lamm in Wellingen, Roßwälderstr. 8, 73274 Notzingen-Wellingen, Tel. 07021/2119